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<title>Geeklog Site</title>
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<description>Another Nifty Geeklog Site</description>
<managingEditor>graber@kpoe.at</managingEditor>
<webMaster>graber@kpoe.at</webMaster>
<copyright>Copyright 2012 KPÖ Wien Favoriten</copyright>
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<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 18:57:10 +0100</pubDate>
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<title>Leopoldine SICKA</title>
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<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 18:48:25 +0100</pubDate>
<dc:subject>WiderstandskämpferInnen</dc:subject>
<description>Sicka kam aus einer sozialdemokratischen Familie, besuchte die Grundschule in Wien Favoriten und arbeitete danach als Hilfsarbeiterin, später Monteurin. &lt;img width=&quot;295&quot; height=&quot;389&quot; class=&quot;floatright&quot; src=&quot;http://favoriten.kpoe.at/images/articles/20120129184825945_1.jpg&quot; alt=&quot;&quot;&gt;Sie war Jugendführerin und Funktionärin des KJV im 10., 11. und 12. Wiener Gemeindebezirk.&lt;p&gt; Sicka gehörte zur Gruppe &amp;#8222;Soldatenrat&amp;#8220;, die die von ihnen entworfene &amp;#8222;Rußlandkarte&amp;#8220; an tausende Soldaten verschickte. Darin wird sehr einfach dem Betrachter vor Augen geführt, daß Hitler den Krieg gegen die Sowjetunion nicht gewinnen kann.&lt;p&gt; Am 5.6.1942 wurde Sicka verhaftet und blieb bis Oktober 1943 in den Kerkern des Wiener Gestapohauptquartiers am Morzinplatz.&lt;p&gt; Am 10.10.1943 zum Tode verurteilt, wurde sie, die 19jährige (!), im Wiener Landesgericht geköpft. Aus der Haft schmuggelte sie Grüße an ihre Verwandten und Kassiber, in denen sie ihre Hoffnung mitteilt, mit einer Zuchthausstrafe davonzukommen.&lt;p&gt; An ihrem Wohnhaus in Wien 10, Quellenstraße 33 ist eine Gedenktafel angebracht.&lt;p&gt;&lt;p&gt;Text: Alfred Klahr GesellschaftFoto: KPÖ-Archi ...&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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<title>U-1 auf Sparflamme?</title>
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<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 08:26:16 +0100</pubDate>
<dc:subject>Bezirk News</dc:subject>
<description>Unter den Anrainern der Alaudagasse (Handelsangestellten- Seliger- und Hanssonsiedlung) gibt es Unruhe.&lt;img width=&quot;200&quot; height=&quot;198&quot; class=&quot;floatright&quot; src=&quot;http://favoriten.kpoe.at/images/articles/20120112082616624_1.jpg&quot; alt=&quot;&quot;&gt; Viele fragen sich, ob sie nach dem Ausbau der U1 noch einen nahen Anschluß an das öffentliche Verkehrsnetz haben werden, wie das derzeit noch mit der 67er Haltestelle Alaudagasse gegeben ist.&lt;p&gt;
Zwar weist die im Jahr 2008 im Haus der Begegnung vorgestellte Planung eine U-Bahnstation Alaudagasse auf, aber seither scheint einiges ins Wanken geraten zu sein. Offenbar sicher ist bereits, daß die Endstelle nicht in Rothneusiedl gebaut wird, sind doch dort die Stronach-City (Stadion und Einkaufszentrum) gestorben und die geplanten Wohnbauten auf die lange Bank geschoben. Deshalb fordert die KPÖ eine Verlängerung bis nach Oberlaa.&lt;p&gt;&lt;p&gt;Möglicherweise endet die U1 aber beim Stockholmerplatz und da könnte es durchaus sein, daß die Station Alaudagasse mit der Endstelle zusammengelegt wird, was die Anrainer mit der Forderung nach Beibehaltung des 67er beantworten.&lt;p&gt;&lt;p&gt;Durchaus nicht zur Beruhigung trägt da ein Interview der Bezirksvorsteherin Mospointner in einer Bezirkszeitung vom 4.Jänner bei. Auf die Frage &quot;Wo wird die verlängerte U1 die Endstation haben?&quot; lautet ihre Antwort: &quot;Ganz sicher nicht in der Alaudagasse.&quot; Das läßt nun alles offen.&lt;p&gt;&lt;p&gt;Denn offensichtlich ist auch, daß der Sparstift die U1-Verlängerung erfaßt hat. Dafür spricht auch, daß jetzt (für die verkürzte Strecke!) ein Fertigstellungsdatum für 2016 genannt wird, statt 2014, wie noch zur Zeit der Vorstellung der Planung. (Ach ja da standen die Wiener Gemeinde- und Bezirksratswahlen an.)&lt;p&gt;&lt;p&gt;Und so entwickelt sich im U-Bahnbau alles wie nach einem berühmten Wiener Klassiker: &quot;Wir wissen zwar nicht wohin sie fährt, aber dafür sind wir gschwinder dor ...&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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<title>Willkommen Ute Bock!</title>
<link>http://favoriten.kpoe.at/article.php?story=20111218180202245</link>
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<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 18:02:02 +0100</pubDate>
<dc:subject>Bezirk News</dc:subject>
<description>Im April 2012 wird die Flüchtlingshelferin Ute Bock vom zweiten in den zehnten Bezirk übersiedeln. Sie wird das ehemalige Gesellenheim in der Zohmanngasse besiedeln, das sich die Gemeinde Wien für eine Million Euro vom Unternehmer Haselsteiner (Strabag, Westbahn) abkaufen ließ und der es für das neue Flüchtlingsheim widmete.&lt;p&gt;&lt;p&gt;Es sollen 80 Kleinstwohnungen entstehen, in denen junge Asylwerber und Jugendliche, die bereits einen Aufenthaltstitel haben, vorübergehend Unterkunft finden können. Ute Bock organisiert aber auch sonst Hilfe jeder Art gegenüber den Behörden, sorgt für Verpflegung, gewährt Sozial- und Rechtsberatung. Kurz: Ute Bock springt dort ein, wo die Behörden und die öffentliche Hand versagen oder wegschauen.&lt;p&gt;&lt;p&gt;Für Ute Bock ist das Heim in der Zohmanngasse eine Rückkehr, war sie doch viele Jahre Leiterin des damaligen Gesellenheimes, in dem sie sich schon früher vor allem auch Flüchtlingskindern angenommen hatte.&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die direkt angrenzenden Nachbarn werden mit diversen Veranstaltungen über das Haus und seine Bewohner informiert, &quot;um möglichen Missverständnissen und Falschinformationen vorzubeugen&quot;, lässt sie sich in der &quot;Presse&quot; zitieren.&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die KPÖ-Favoriten sagt: Willkommen Ute Bock ...&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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<title>Arbeiter blechen für die Krise</title>
<link>http://favoriten.kpoe.at/article.php?story=20111202181709131</link>
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<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 18:17:09 +0100</pubDate>
<dc:subject>Österreich</dc:subject>
<description>&lt;img width=&quot;320&quot; height=&quot;400&quot; class=&quot;floatright&quot; src=&quot;http://favoriten.kpoe.at/images/articles/20111202181709131_1.jpg&quot; alt=&quot;&quot;&gt; Auch wenn die Statistik nicht ein ganz konkretes Bild gibt, so ist doch die Tendenz wohin der Karren fährt erkennbar, nämlich: Für die Schuldenkrise müssen die Arbeiter bluten und die Wohlhabenden bleiben ungeschoren.&lt;p&gt;&lt;p&gt;Dank der aktiven Politik unter tatkräftiger Mithilfe der Gewerkschaft sind im letzten Jahrzehnt die Löhne der Arbeiter rasant gesunken. Das durchschnittliche Nettoeinkommen sank um 9% im letzten Jahrzehnt.&lt;p&gt;&lt;p&gt;Und es werden weitere Belastungspakete für die Arbeiter von der ÖVP-Finanzministerin geschnürt. Sie will ebenso wie ihre Klientel von Steuern oder Abgaben für jene nichts wissen, die sich dumm und dämlich verdienen. Also bleibt nur der &quot;Ausweg&quot;: weitere Belastungen für die Arbeiter. Und die Gewerkschaft nickt nur stumm. ...&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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<title>KPÖ: Das Bildungsvolksbegehren unterstützen!</title>
<link>http://favoriten.kpoe.at/article.php?story=20111027084515924</link>
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<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 08:45:15 +0200</pubDate>
<dc:subject>Österreich</dc:subject>
<description>&lt;img width=&quot;240&quot; height=&quot;180&quot; class=&quot;floatleft&quot; src=&quot;http://favoriten.kpoe.at/images/articles/20111027084515924_1.jpg&quot; alt=&quot;&quot;&gt; Die Unterstützung des vom 3. bis 10. November 2011 bei den Gemeinden bzw. Magistratischen Bezirksämtern in Wien zur Unterzeichnung aufliegenden Bildungsvolksbegehrens &quot;Nicht sitzen bleiben&quot; empfiehlt die KPÖ. &lt;p&gt;Die KPÖ unterstützt dieses Volksbegehren, weil es viele Forderungen enthält, die sowohl linke gesellschaftskritische Kräfte als auch BildungsexpertInnen seit Jahrzehnten erheben und weil es in der Summe einen Fortschritt darstellt, würden diese Forderungen umgesetzt. &lt;p&gt;&amp;#8222;Wir haben zwar über die Inhalte des Volksbegehrens hinausgehende Forderungen für eine grundlegende Reform des Bildungssystems in Österreich und auch keine Illusionen über den Umgang der Regierung mit diesem Instrument der direkten Demokratie. Das Volksbegehren ist aber insofern bedeutsam, als damit die derzeitige Bildungsmisere thematisiert und einer breiteren öffentlichen Debatte unterzogen wird und bei einer entsprechend breiten Unterstützung die Regierung unter Druck kommt&amp;#8220;, meint KPÖ-Bundessprecherin Melina Klaus.&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kpoe.at/home/anzeige/article/KPOE-Das-Bildungsvolksbegehren-unterstuetzen/2.html&quot;&gt;Der gesamte Beitrag auf www.kpoe.at ...&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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<title>Soll privater Wohnbau leistbare Mieten bringen?</title>
<link>http://favoriten.kpoe.at/article.php?story=20110929222511754</link>
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<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 22:25:11 +0200</pubDate>
<dc:subject>Wien</dc:subject>
<description>Die Gemeinde Wien nimmt 500 Millionen Euro ankostengünstigen Krediten auf und gibt sie an den freifinanzierten (also langfristig nicht der Mietpreisbindungunterliegenden) privaten Wohnungsmarkt weiter. ImGegenzug müssen die Bauträger für zehn oder 15 JahreMietobergrenzen und eine Deckelung desFinanzierungsbeitrages auf sich nehmen, was heißt:4,75 Euro/qm bzw. 6,10 Euro/qm (zusätzlich die jähr-lichen Indexerhöhungen) an Nettomiete, und 500 Euro/qm bzw. 150 Euro/qm Finanzierungsbeitrag der zu-künftigen MieterInnen.
Was das dann noch mit&quot;Leistbarkeit&quot; (oder besser: leistbar für wen?) solcherWohnungen zu tun hat, ist schon eine Frage wert.Zu allem Überfluss: Nach zehn Jahren darf dann beieiner Neuvermietung ein &quot;angemessener Mietzins&quot; -letztlich also ein unkontrollierbarer freier Mietzins ver-langt werden.&lt;p&gt;Zum Vergleich: Die Nettomieten in den von der Ge-meinde Wien noch bis 2004 errichteten Gemeinde-wohnungen (WIENER WOHNEN) betragen derzeitbei Altmieten 3,08 Euro/qm und bei Neuvermietungen4,40 Euro/qm und das ohne einen Finanzierungs-beitrag.&lt;p&gt;Die Gemeinde Wien hat den sozialen Wohnungsbaulängst aufgegeben, nimmt aber einen 500 MillionenKredit auf, um private Bauträger zum Bau von dringend benötigten, angeblich leistbaren, Wohnungen zuanimieren. Warum baut sie bei einer angeblich so günstigen Verzinsungen nicht selbst und im Eigentum derStadt Wien? Und sollte es uns nicht ein wenigmisstraurisch machen, dass das gesamte 500 Millionen-Paket von der Wirtschaft, von den Finanzinstitutionen, von den Bauträgern und - was das Ganzefast ein wenig grotesk erscheinen lässt - auch von derGRÜNEN-Spitze bejubelt wird? Chorherr: &quot;Rot-grünzeigt, dass es überraschende Lösungen auch in Zeitenmit knappem Budget geben kann.&quot;&lt;p&gt;KPÖ Bezirksrat Josef Iraschko befürchtet ernsthaft,dass außer einigen Alibibauten das Geld in verschiedenen Kanälen versickern wird. Leistbar für die Klein-und MittelverdienerInnen wird Wohnraum dadurchsicherlich nich ...&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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<title>Aus Integrationshaus wurde Abschiebezentrum</title>
<link>http://favoriten.kpoe.at/article.php?story=20110929222411968</link>
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<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 22:24:11 +0200</pubDate>
<dc:subject>Wien</dc:subject>
<description>Vor gut eineinhalb Jahren wurde das Kardinal König Flüchtlingswohnheim geschlossen und dem Innenministeriumüberantwortet. Damals wurde wild dementiert, dass nach der Sanierung ein polizeiliches Anhaltezentrum geschaffen werden soll. &lt;p&gt;Jetzt ist die Katze aus dem Sack. Die steinerne Lady Fekter präsentierte die neue &quot;Familien-unterbringung Zinnergasse&quot; - helle Zimmer mit Spielecke und (fremdenpolizeilich überwachter) Gartenanlage -sozusagen eine familienfreundliche, &quot;humane&quot; Schubhaft. &lt;p&gt;Dieser Zynismus a la Fekter passt zu den verschärftenAsylgesetzen.Schubhaft bedeutet für viele AsylwerberInnen Verfolgung, Folter und Tod. Die verschärften Asylgesetze sind für einso reiches Land wie Österreich eine Schande. Kinder gehören nicht hinter Gitter, auch wenn sie mit hübschenVorhängen verhängt sind. ...&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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<title>Umplanung der U1 jetzt aktuell</title>
<link>http://favoriten.kpoe.at/article.php?story=20110929222122953</link>
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<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 22:21:22 +0200</pubDate>
<dc:subject>Bezirk News</dc:subject>
<description>Aus dem neuen Stadtteil in Rothneusiedl wird offenbar nichts. Einerseits ist mit Stronach der ehemalige Ober-Invest-Guru von Bürgermeister Häupl abgesprungen, da sich sein Stadion und Einkaufszentrum nicht realisieren lassen.Andererseits sind der Gemeinde Wien die noch privaten Grundstücke in Rothneusiedl zu teuer.Deshalb kündigte die grüne Vizebürgermeisterin an, die U1 nur bis zur Hanssonsiedlung verlängern zu wollen.&lt;p&gt;Gescheiter wäre es da die U1 bis zur Therme Oberlaa zu verlängern, wie es die KPÖ seit jeher vorgeschlagenhat, rechnet die Gemeinde doch dort bis zu zwei Millionen Besuchern jährlich, die dann nicht für die letztenzwei, drei Stationen umsteigen müßten. Die jetzt landwirtschaftlich genutzten Flächen in Rothneusiedl, aufdenen hunderte FavoritnerInnen selbst ihr frisches Gemüse ernten, könnten so erhalten werde ...&lt;/p&gt;</description>
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