KPÖ Wien Favoriten
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"Europas reaktionaere Rebellen"

Bezirk News"Europas reaktionäre Rebellen - der aufhaltbare Aufstieg der radikalen Rechten"

Dienstag, 23. März 2016

Beginn: 18:00 Uhr

Ort: KPÖ-Bezirkslokal Herzgasse 86-90

Vortrag und Diskussion mit Dr. Walter Baier (vormals KPÖ-Vorsitzender, Koordinator von Transform-Europa).

Faschisten oder nicht? Müssen wir ein Drittel der WählerInnen z.B. in Frankreich oder Österreich als Faschisten bzw. potentielle Verbrecher betrachten?

Die gleichnamige Broschüre von Walter Baier ist bei dieser Gelegenheit um ¤2,- erwerbbar.

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Lesestoff zum Kilopreis

Bezirk NewsBücherbasar der KPÖ-Favoriten

1100 Wien

Herzgasse 86-90

Donnerstag und Freitag 3.und 4.Dezember 10-18 Uhr

Samstag 5. Dezember 9-13 Uhr

Neue Lieferungen zu:

Politik, Romane, Krimis, Kinder-,Jugend-, Kunst- und Kochbücher, Weltliteratur, Lexika und "Spektrum der Wissenschaft"- Jahrgänge aus den 90er und 00er Jahren.

Alle Bücher zum Kilo-Preis von 3,50 Euro.

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Schostakowitsch in Wien

Bezirk NewsSchostakowitsch in Wien

von Manfred Mugrauer mit zahlreichen Musikbeispielen

Oktoberfeier

Samstag 7.November 2015

15 Uhr im Bezirkslokal Herzgasse 86-90

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Ueber Ameisen und Zecken, oder: Lehrstunden zur Demokratie

Nein, wir werden nicht alles beschweigen, was wir derzeit im Wahlkampf erleben. Absurde Argumente, warum wir zu simplen Schuldiskussionen nicht eingeladen werden (die Auswahl wäre dann nämlich zu groß); Medien, die nur berichten wollen, dass wir eh keine Chancen zu haben haben – und die Manipulation über Umfragen. Und dann gibt es noch die absurde Kampagne seitens der SPÖ, dass man das System der Wiener Korruption wieder wählen müsse, um Strache zu verhindern. Eben jenes System, das ihn nur stärker und stärker gemacht hat – und über das die Medien nicht mehr berichten. Der gesamte Beitrag auf wienanders.at

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Favoriten stimmt ANDERS

Bezirk NewsFavoriten stimmt „ANDERS“

Ich, Vera Modjawer, war bis zu meiner Pensionierung Kindergartenpädagogin. In meinen letzten 25 Berufsjahren war ich zusätzlich als Kindergartenleiterin tätig. Beide Positionen machten mir viel Spaß, ich konnte meine persönlichen Kompetenzen gut einsetzen und weiter ausbauen.

Dadurch hatte ich beruflich die Gelegenheit mit Menschen verschiedenster Nationen, die den unterschiedlichsten Einkommens- und Bildungsschichten angehörten, zusammen zu kommen, mich mit ihnen auseinanderzusetzen und mit ihnen viele Alltagsprobleme zu bewältigen.

Es trafen, wie gesagt, viele verschiedene Bevölkerungsgruppen aufeinander und es war sehr spannend zu erleben, wie reibungslos der Alltag zu bewältigen ist, wenn es ein gemeinsames Ziel gibt, in diesem Fall die Liebe zu den Kindern. So könnte es auch in anderen Bereichen des Lebens funktionieren. Gegenseitiger Respekt, ein Ende der Ausbeutung, ein bedingungsloses Grundeinkommen sind meiner Meinung nach das notwendige Minimum, um menschengerechtes Leben für alle BewohnerInnen dieser Erde erreichen zu können.

Aus tiefster Überzeugung kämpfe ich gegen Rassismus und Faschismus. Eine gerechte Welt wird erst dann möglich, wenn Profite endlich nichts mehr wert sind, sondern Menschen, Tiere und die Umwelt bei politischen Entscheidungen an erster Stelle stehen.

Vera Modjawer kandidiert für die Favoritner Bezirksvertretung

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Verteilerkreis, Staus und Gestank

Bezirk NewsVerteilerkreis, Staus und Gestank

Nicht nur seit dem U-Bahnbau und der damit verbundenen Sperre der Favoritenstraße stadteinwärts ist der Verteilerkreis zu den Stoßzeiten eine tägliche Verkehrshölle.

Wenn es nach den Kapitalverwertungsstadtplanern geht, wird sich das Verkehrsaufkommen durch zusätzliche Bürobauten usw. nochmals erhöhen.

„Wien Anders“ lehnt dies ab: Es darf zu keiner zusätzlichen Einschränkung des Erholungsraumes Laaerberg kommen!

Lesen Sie den Artikel im Online-Bezirksblatt mit der Stellungnahme von „Wien Anders“

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Wien Anders im Zehnten

Bezirk NewsKatharina Ramsner ist Spitzenkandidatin der Liste Wien Anders für die Bezirksvertretung in Favoriten.

Vor ihrer Pensionierung war sie als Geschäftsführerin in einem Reisebüro tätig.

Seit 2008 engagiert sie sich ehrenamtlich als Mieterbeirat im Karl Wrba Hof und setzt sich für die Interessen und Sorgen der zahlreichen MieterInnen in diesem großen Favoritner Gemeindebau ein und übernahm 2011 den Vorsitz im Mieterbeirat für den 1.und 2.Bauabschnitt. In dieser Funktion verhandelt sie mit den verschiedenen Magistratsabteilungen und der Bezirksvorstehung, um die Anliegen der BewohnerInnen durchzusetzen. Sie kümmert sich um ein solidarisches Zusammenleben und sorgt für ein positives Klima in der Wohnhausanlage, was manchmal nicht einfach ist.

Katharina Ramsner wirkt auch im Forum 10 mit, einer Vernetzung der Mieterbeiräte in Favoriten, wo Erfahrungen ausgetauscht und gemeinsame Interessen gebündelt und formuliert werden. Zum Beispiel auch zum neuen Statut der Mieterbeiräte, das vom zuständigen Wohnbaustadtrat Ludwig ausgearbeitet und im Dezember 2014 im Gemeinderat beschlossen wurde. Dies geschah ohne Vorlage an die und ohne Zustimmung der Mieterbeiräte und stellt in vielerlei Hinsicht einen Rückschritt bei den Mitwirkungs- und Informationsrechten dar.

Als "Fachfrau" in Sachen Gemeindebau wäre Katharina Ramsner eine wesentliche Bereicherung in der Favoritner

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Keivan Amiri kandidiert fuer Wien Anders in Favoriten

Keivan Amiri, Taxiunternehmer, kandidiert für Wien Anders für den Gemeinderat und für die Bezirksvertretung Favoriten.

Er wurde österreichweit durch sein Engagement beim Taxistreik gegen den „Akademikerball“ der FPÖ in der Hofburg bekannt. Keivan lebt seit 1986 in Österreich nachdem er wegen der politischen Verfolgung im Iran mit seiner Familie flüchten musste. Er kennt das Flüchtlingslager Traiskirchen noch aus dieser Zeit, wo er seine Sprachkompetenz dafür einsetzte anderen zu helfen. Auch dieser Tage half er Flüchtlingen, indem er sie mit seinem Taxi kostenlos von der Grenze zum Bahnhof brachte und so ihren Weg erleichterte.

Was Keivan ärgert, ist die Tatsache, dass 25 Prozent der Menschen, die in Wien leben und Steuern zahlen, an den Wahlen nicht teilnehmen dürfen, da sie nicht die österreichische oder eine EU-Staatsbürgerschaft besitzen. „Ich bin deshalb für eine Residenzbürgerschaft für alle, die in Wien ihren Lebensmittelpunkt haben, so dass alle mitbestimmen und wählen können“, meint Keivan.

Er kennt auch die Probleme der arbeitenden und arbeitslosen Menschen sehr gut, denn er war Betriebsrat in einer steirischen Fabrik, bevor er nach Wien übersiedelte.

Soziale Gerechtigkeit für alle, unabhängig von Herkunft und mit welcher Staatsbürgerschaft auch immer ist deshalb für ihn ein wesentliches Ziel und auch ein Grund, warum er für Wien anders kandidiert.

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Wien Anders hat Stadtwahlvorschlag mit 200 KandidatInnen eingereicht

Syriza-Politiker Giorgios Chondros und Internetaktivist kcstreichel kandidieren für die Wahlallianz

Wien (OTS) - Nun hat auch die Wahlallianz Wien Anders ihren Stadtwahlvorschlag bei der Wahlbehörde eingereicht. Auf der Liste der Allianz aus KPÖ, PiratInnen, EchtGrün und Unabhängigen stehen 200 Wienerinnen und Wiener, nach Reißverschlußprinzip genau aufgeteilt, also 100 Männer und 100 Frauen.

"Es haben sich noch in den letzten Wochen viele Menschen gemeldet, die nicht in einer Partei organisiert sind, und die mitmachen wollen,"erläutert Pressesprecher Sebastian Reinfeldt. Deshalb ist die Liste länger geworden als ursprünglich gedacht. Es kandidieren AktivistInnen aller vier Zugänge, und Unabhängige, die keiner der Gruppierungen angehören.

Auf der Liste findet sich ein Querschnitt durch die Wiener Bevölkerung. Verschiedene Berufsgruppen und jede Altersgruppe ist vertreten. Die älteste Kandidatin ist 1932 geboren, die jüngste 1998. Der Altersdurchschnitt beträgt 41,9 Jahre.

Zu den prominenten Kandidaten gehören der Internetaktivist kcstreichel und Syriza Politiker Giorgios Chondros. "Ich kandidiere, weil Wien meine zweite Heimat ist und weil der Kampf gegen Privatisierungen, Sozialabbau und die Banken-Mafia ein internationaler Kampf sein muss," begründet Chondros seinen Schritt.

"Aus Liebe zu Wien" lautet übrigens der lapidare Kommentar von kcstreichel zu seiner Kandidatur für Wien Anders.

Einige unserer Kandidat*innen werden vom Amt gestrichen: Sie haben nicht die passende Staatsbürgerschaft, ihre Stimme zählt für die Obrigkeit nicht. Für uns zählt sie sehr wohl. Wir wollen ein Zeichen setzen, denn jeder Mensch hat das gleiche Recht auf Mitbestimmung. Für uns ist daher einzig und alleine unsere Liste von Relevanz.

Hier der gesamte Stadtwahlvorschlag

Hier alle Bezirke, Wahlkreise und der Stadtwahlvorschlag auf der offiziellen Wahlseite der Gemeinde Wien

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Wien Anders: Magistrat untersagt Aufstellung von Plakatstaendern

Didi Zach: "Wir beklagen Wahlbehinderung durch die MA 46" - Übertragung der Bewilligung von KPÖ auf die Wahlallianz sei nicht möglich

Wien (OTS) - Es ist schon ein wenig wie in Schilda, was der Magistrat da treibt. Da Wien Anders eine Allianz aus der KPÖ mit anderen Parteien und Gruppen ist, könne die bereits erfolgte Bewilligung von Stellplätzen für die KPÖ nicht übertragen werden, so die Rechtsauffassung der zuständigen Magistratsabteilung 46. Resultat: Auf den Wiener Straßen stehen 6000 Plakatständer, es sind aber keine von Wien Anders zu sehen.

Didi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien und Kandidat von Wien Anders: "Die Rechtsinterpretation der MA 46 ist mehr als skurril und eigentlich nur als eindeutige Wahlbehinderung zu bezeichnen. Die MA 46 ist nämlich der Meinung, dass die KPÖ-Standplätze für die Dreieckständer nicht verwendet werden dürfen, da Andas `im juristischen Sinne kein Rechtsnachfolger der KPÖ ist'."

Abgerundet werden die juristischen Spitzfindigkeiten durch einen Zirkelschluss, wenn es heißt: "Läge ein Antrag auf Bewilligung von Standorten gem. § 82 StVO der Partei 'Andas' hinsichtlich solcher Standorte vor, für die bereits die KPÖ rechtskräftig eine Bewilligung inne hat, müsste der Antrag abgewiesen werden."

Wien Anders überlegt nun, ob und wie juristisch und/oder aktionistisch auf diesen Entscheid reagiert wird. "Wir werden dieses unglaubliche Agieren, welches Mensch wohl eher in Putins Russland oder in Ägypten vermuten würden, nicht einfach nur zur Kenntnis nehmen," so Zach.

Hier der Standard-Bericht zum Thema

Nachtrag: Video-Interview von vicoo.info mit Didi Zach