KPÖ Wien Favoriten
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Info ist Anleitung zum Handeln

Bezirk News Öffentliches Auftreten und informieren das gehört neben vielen Diskussionen zum "Tagesgeschäft" von KPÖ-Kandidaten wie Mag. Michael Graber bei einem Info-Stand am Viktor Adlermarkt.

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Bücherflohmarkt

Bezirk News

Donnerstag, 13. Juni 2013 bis Samstag, 15. Juni 2013

Donnerstag und Freitag von 9:00 bis 17:00 Uhr

Samstag von 9:00 bis 13:00 Uhr
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Jura Soyfer

Bezirk NewsSamstag: 10. November 2012

Im Parteilokal Troststraße 68/70

Eingang Herzgasse

Beginn 15.00 Uhr

Jura Soyfer-Programm im Rahmen unserer Oktoberfeier

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1.und 2. September 2012: VS-Fest im Prater/Jesuitenwiese

Bezirk News

Seit 66 Jahren findet das schönste Familienfest Wiens auf der Jesuitenwiese im Prater statt. Und seit 66 Jahren sind die FavoritnerInnen mit dabei. Spiel, Sport und gute Unterhaltung bei einem ausgewogenen Kulturprogramm erfreuen die BesucherInnen. An zahlreichen Infopunkten kann man sich über Alternativen informieren und die Meinungen der Linken erfahren.

Natürlich gibt es auch Kulinarisches aus der Region und weltweit.

Das Programm auf:

www.volksstimmefest.at

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Keinen Bock auf FPÖ-Lügen

Bezirk NewsVor kurzem flatterte in die Wiener Haushalte eine Hetzschrift der FPÖ, schön säuberlich namentlich adressiert, damit in jedem Mehrpersonenhaushalt der Papiermüll gesteigert wird. Es war nur eine Frage der Zeit bis die FPÖ mit Hetzschriften gegen das Flüchtlingshaus von Ute Bock zu Felde zieht. Neben diffamierenden Karikaturen und Unterstellungen wird Stimmung gegen das Haus und ihre BewohnerInnen betrieben.

Doch nicht nur Ute Bock bekommt ihr „Fett“ ab, sondern auch die Stadtregierung. Denn wie kann sie es wagen, den Dr. Karl Lueger Ring in Universitätsring umzubenennen. „Gegen diesen ideologischen Feldzug“ wehrt sich die FPÖ und räumt gleichzeitig ein, „antisemitisch wäre er gewesen“.

Das alles ist für die FPÖ „linker Gesinnungsterror“ und sie unterstellt sofort, ob nun auch nach dem „südamerikanischen Guerillaführer“ und „sozialistischen Massenmörder“ Che Guevara ein Ring benannt würde.

Wir haben genug von den Lügen der FPÖ und entsorgen ihre Hetzschrift in die Rundablage.

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Genossin Maria Musial starb am 2.April im 93. Lebensjahr

Die gelernte Friseuse Maria Musial leistete gemeinsam mit ihrem Mann unter dem Naziregime antifaschistische Widerstandsarbeit und wurde zu 6 Jahren und ihr Mann Ernst zu 12 Jahren Zuchthaus verurteilt.

Nach der Befreiung und einigen Jahren glücklichen Familienlebens mußte Mizzi schwere Schicksalsschläge hinnehmen. Ihr Mann Ernst erkrankte schwer und mußte 18 Jahre von ihr gepflegt werden und 2010 starb ihre Tochter Christa.

Trotz alledem, solange es ihr gesundheitlich möglich war, nahm sie an Aktivitäten der KPÖ-Favoriten teil und unterstützte den KZ-Verband, um das Andenken an die Opfer des Faschismus wach zu halten.

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Maifest der KPÖ-Favoriten

Bezirk NewsDie KPÖ-Favoriten trifft sich - so wie jedes Jahr - um 8.45 - Quellenstraße/Fußgängerzone.

--> von dort geht es zum Matzleinsdorferplatz zur KPÖ-Margareten und von dort weiter zur Albertina, wo der zentrale Treffpunkt der KPÖ ist.

Abmarsch Albertina gegen 10.40 Uhr.

Bei der Abschlusskundgebung vor dem Parlament spricht u.a. Giorgos Chondros, Mitglied des griechischen Linksbündnisses Syriza und Kandidat bei der Wahl am 6. Mai, über die Situation in Griechenland und den Kampf der Bevölkerung gegen die Spardiktate der Troika.

Die Maifeier der KPÖ-Favoriten startet um 15 Uhr (Troststr. 68-70 - Eingang Herzgasse).

Das Kulturprogramm bestreitet Ernst Toman mit seinem neuen Programm zu Theodor Kramer

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Margarete Gal

Bezirk NewsMargarete Gal:

Eine Favoritner Kämpferin ist tot

Margarete Gal hat ihr langes Leben dem Widerstand gegen Ungerechtigkeit und Unterdrückung gewidmet. Sie kämpfte in unterschiedlichsten Zusammenhängen, doch konstant war ihr Engagement für Gerechtigkeit, Solidarität und die Würde des Menschen. Viele Jahre arbeitete sie mit Kindern in der Vereinigung "Kinderland-Junge Garde".

Geboren in eine sozialdemokratische, später kommunistische Familie, die im Widerstand gegen den Nationalsozialismus aktiv ist, wächst Margarete im politischen Kollektiv auf. Nach dem Krieg wird sie Mitglied der Kommunistischen Partei, aus der sie 1968 ausscheidet. Ihr politischer Kampf geht aber weiter, in der Gewerkschaft, bei verschiedenen sozialen und politischen Bewegungen, bei den Grünen.

Sie setzte sich auch im hohen Alter durch ihre Teilnahme an vielen Demonstrationen gegen die Nato-Kriege im ehemalige Yugoslawien oder im Irak ein.

Mit Margarete geht eine bescheidene, doch eine ganz große Kämpferin von uns. Sie hinterlässt eine schmerzhafte Lücke.

Am 28. Februar 2012 um 15.00 Uhr verabschieden wir uns in der Feuerhalle am Zentralfriedhof von Margarete.

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Leopoldine SICKA

Sicka kam aus einer sozialdemokratischen Familie, besuchte die Grundschule in Wien Favoriten und arbeitete danach als Hilfsarbeiterin, später Monteurin. Sie war Jugendführerin und Funktionärin des KJV im 10., 11. und 12. Wiener Gemeindebezirk.

Sicka gehörte zur Gruppe „Soldatenrat“, die die von ihnen entworfene „Rußlandkarte“ an tausende Soldaten verschickte. Darin wird sehr einfach dem Betrachter vor Augen geführt, daß Hitler den Krieg gegen die Sowjetunion nicht gewinnen kann.

Am 5.6.1942 wurde Sicka verhaftet und blieb bis Oktober 1943 in den Kerkern des Wiener Gestapohauptquartiers am Morzinplatz.

Am 10.10.1943 zum Tode verurteilt, wurde sie, die 19jährige (!), im Wiener Landesgericht geköpft. Aus der Haft schmuggelte sie Grüße an ihre Verwandten und Kassiber, in denen sie ihre Hoffnung mitteilt, mit einer Zuchthausstrafe davonzukommen.

An ihrem Wohnhaus in Wien 10, Quellenstraße 33 ist eine Gedenktafel angebracht.

Text: Alfred Klahr Gesellschaft Foto: KPÖ-Archiv

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U-1 auf Sparflamme?

Unter den Anrainern der Alaudagasse (Handelsangestellten- Seliger- und Hanssonsiedlung) gibt es Unruhe. Viele fragen sich, ob sie nach dem Ausbau der U1 noch einen nahen Anschluß an das öffentliche Verkehrsnetz haben werden, wie das derzeit noch mit der 67er Haltestelle Alaudagasse gegeben ist.

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