KPÖ Wien Favoriten
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Maifest der KPÖ-Favoriten

Bezirk NewsDie KPÖ-Favoriten trifft sich - so wie jedes Jahr - um 8.45 - Quellenstraße/Fußgängerzone.

--> von dort geht es zum Matzleinsdorferplatz zur KPÖ-Margareten und von dort weiter zur Albertina, wo der zentrale Treffpunkt der KPÖ ist.

Abmarsch Albertina gegen 10.40 Uhr.

Bei der Abschlusskundgebung vor dem Parlament spricht u.a. Giorgos Chondros, Mitglied des griechischen Linksbündnisses Syriza und Kandidat bei der Wahl am 6. Mai, über die Situation in Griechenland und den Kampf der Bevölkerung gegen die Spardiktate der Troika.

Die Maifeier der KPÖ-Favoriten startet um 15 Uhr (Troststr. 68-70 - Eingang Herzgasse).

Das Kulturprogramm bestreitet Ernst Toman mit seinem neuen Programm zu Theodor Kramer

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Margarete Gal

Bezirk NewsMargarete Gal:

Eine Favoritner Kämpferin ist tot

Margarete Gal hat ihr langes Leben dem Widerstand gegen Ungerechtigkeit und Unterdrückung gewidmet. Sie kämpfte in unterschiedlichsten Zusammenhängen, doch konstant war ihr Engagement für Gerechtigkeit, Solidarität und die Würde des Menschen. Viele Jahre arbeitete sie mit Kindern in der Vereinigung "Kinderland-Junge Garde".

Geboren in eine sozialdemokratische, später kommunistische Familie, die im Widerstand gegen den Nationalsozialismus aktiv ist, wächst Margarete im politischen Kollektiv auf. Nach dem Krieg wird sie Mitglied der Kommunistischen Partei, aus der sie 1968 ausscheidet. Ihr politischer Kampf geht aber weiter, in der Gewerkschaft, bei verschiedenen sozialen und politischen Bewegungen, bei den Grünen.

Sie setzte sich auch im hohen Alter durch ihre Teilnahme an vielen Demonstrationen gegen die Nato-Kriege im ehemalige Yugoslawien oder im Irak ein.

Mit Margarete geht eine bescheidene, doch eine ganz große Kämpferin von uns. Sie hinterlässt eine schmerzhafte Lücke.

Am 28. Februar 2012 um 15.00 Uhr verabschieden wir uns in der Feuerhalle am Zentralfriedhof von Margarete.

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U-1 auf Sparflamme?

Unter den Anrainern der Alaudagasse (Handelsangestellten- Seliger- und Hanssonsiedlung) gibt es Unruhe. Viele fragen sich, ob sie nach dem Ausbau der U1 noch einen nahen Anschluß an das öffentliche Verkehrsnetz haben werden, wie das derzeit noch mit der 67er Haltestelle Alaudagasse gegeben ist.

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Willkommen Ute Bock!

Bezirk NewsIm April 2012 wird die Flüchtlingshelferin Ute Bock vom zweiten in den zehnten Bezirk übersiedeln. Sie wird das ehemalige Gesellenheim in der Zohmanngasse besiedeln, das sich die Gemeinde Wien für eine Million Euro vom Unternehmer Haselsteiner (Strabag, Westbahn) abkaufen ließ und der es für das neue Flüchtlingsheim widmete.

Es sollen 80 Kleinstwohnungen entstehen, in denen junge Asylwerber und Jugendliche, die bereits einen Aufenthaltstitel haben, vorübergehend Unterkunft finden können. Ute Bock organisiert aber auch sonst Hilfe jeder Art gegenüber den Behörden, sorgt für Verpflegung, gewährt Sozial- und Rechtsberatung. Kurz: Ute Bock springt dort ein, wo die Behörden und die öffentliche Hand versagen oder wegschauen.

Für Ute Bock ist das Heim in der Zohmanngasse eine Rückkehr, war sie doch viele Jahre Leiterin des damaligen Gesellenheimes, in dem sie sich schon früher vor allem auch Flüchtlingskindern angenommen hatte.

Die direkt angrenzenden Nachbarn werden mit diversen Veranstaltungen über das Haus und seine Bewohner informiert, "um möglichen Missverständnissen und Falschinformationen vorzubeugen", lässt sie sich in der "Presse" zitieren.

Die KPÖ-Favoriten sagt: Willkommen Ute Bock!

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Umplanung der U1 jetzt aktuell

Bezirk NewsAus dem neuen Stadtteil in Rothneusiedl wird offenbar nichts. Einerseits ist mit Stronach der ehemalige Ober- Invest-Guru von Bürgermeister Häupl abgesprungen, da sich sein Stadion und Einkaufszentrum nicht realisieren lassen.Andererseits sind der Gemeinde Wien die noch privaten Grundstücke in Rothneusiedl zu teuer. Deshalb kündigte die grüne Vizebürgermeisterin an, die U1 nur bis zur Hanssonsiedlung verlängern zu wollen.

Gescheiter wäre es da die U1 bis zur Therme Oberlaa zu verlängern, wie es die KPÖ seit jeher vorgeschlagen hat, rechnet die Gemeinde doch dort bis zu zwei Millionen Besuchern jährlich, die dann nicht für die letzten zwei, drei Stationen umsteigen müßten. Die jetzt landwirtschaftlich genutzten Flächen in Rothneusiedl, auf denen hunderte FavoritnerInnen selbst ihr frisches Gemüse ernten, könnten so erhalten werden.