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Bezirk News

Willkommen Ute Bock!

  • Sunday, 18. December 2011 @ 18:02
Bezirk News Im April 2012 wird die Flüchtlingshelferin Ute Bock vom zweiten in den zehnten Bezirk übersiedeln. Sie wird das ehemalige Gesellenheim in der Zohmanngasse besiedeln, das sich die Gemeinde Wien für eine Million Euro vom Unternehmer Haselsteiner (Strabag, Westbahn) abkaufen ließ und der es für das neue Flüchtlingsheim widmete.

Es sollen 80 Kleinstwohnungen entstehen, in denen junge Asylwerber und Jugendliche, die bereits einen Aufenthaltstitel haben, vorübergehend Unterkunft finden können. Ute Bock organisiert aber auch sonst Hilfe jeder Art gegenüber den Behörden, sorgt für Verpflegung, gewährt Sozial- und Rechtsberatung. Kurz: Ute Bock springt dort ein, wo die Behörden und die öffentliche Hand versagen oder wegschauen.

Für Ute Bock ist das Heim in der Zohmanngasse eine Rückkehr, war sie doch viele Jahre Leiterin des damaligen Gesellenheimes, in dem sie sich schon früher vor allem auch Flüchtlingskindern angenommen hatte.

Die direkt angrenzenden Nachbarn werden mit diversen Veranstaltungen über das Haus und seine Bewohner informiert, "um möglichen Missverständnissen und Falschinformationen vorzubeugen", lässt sie sich in der "Presse" zitieren.

Die KPÖ-Favoriten sagt: Willkommen Ute Bock!

Umplanung der U1 jetzt aktuell

  • Thursday, 29. September 2011 @ 22:21
Bezirk News Aus dem neuen Stadtteil in Rothneusiedl wird offenbar nichts. Einerseits ist mit Stronach der ehemalige Ober- Invest-Guru von Bürgermeister Häupl abgesprungen, da sich sein Stadion und Einkaufszentrum nicht realisieren lassen.Andererseits sind der Gemeinde Wien die noch privaten Grundstücke in Rothneusiedl zu teuer. Deshalb kündigte die grüne Vizebürgermeisterin an, die U1 nur bis zur Hanssonsiedlung verlängern zu wollen.

Gescheiter wäre es da die U1 bis zur Therme Oberlaa zu verlängern, wie es die KPÖ seit jeher vorgeschlagen hat, rechnet die Gemeinde doch dort bis zu zwei Millionen Besuchern jährlich, die dann nicht für die letzten zwei, drei Stationen umsteigen müßten. Die jetzt landwirtschaftlich genutzten Flächen in Rothneusiedl, auf denen hunderte FavoritnerInnen selbst ihr frisches Gemüse ernten, könnten so erhalten werden.

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