Keinen Bock auf FPÖ-Lügen
- Saturday, 23. June 2012 @ 09:45
Vor kurzem flatterte in die Wiener Haushalte eine Hetzschrift der FPÖ, schön säuberlich namentlich adressiert, damit in jedem Mehrpersonenhaushalt der Papiermüll gesteigert wird. Es war nur eine Frage der Zeit bis die FPÖ mit Hetzschriften gegen das Flüchtlingshaus von Ute Bock zu Felde zieht. Neben diffamierenden Karikaturen und Unterstellungen wird Stimmung gegen das Haus und ihre BewohnerInnen betrieben.Doch nicht nur Ute Bock bekommt ihr „Fett“ ab, sondern auch die Stadtregierung. Denn wie kann sie es wagen, den Dr. Karl Lueger Ring in Universitätsring umzubenennen. „Gegen diesen ideologischen Feldzug“ wehrt sich die FPÖ und räumt gleichzeitig ein, „antisemitisch wäre er gewesen“.
Das alles ist für die FPÖ „linker Gesinnungsterror“ und sie unterstellt sofort, ob nun auch nach dem „südamerikanischen Guerillaführer“ und „sozialistischen Massenmörder“ Che Guevara ein Ring benannt würde.
Wir haben genug von den Lügen der FPÖ und entsorgen ihre Hetzschrift in die Rundablage.

Sie war Jugendführerin und Funktionärin des KJV im 10., 11. und 12. Wiener Gemeindebezirk.
Viele fragen sich, ob sie nach dem Ausbau der U1 noch einen nahen Anschluß an das öffentliche Verkehrsnetz haben werden, wie das derzeit noch mit der 67er Haltestelle Alaudagasse gegeben ist.
Auch wenn die Statistik nicht ein ganz konkretes Bild gibt, so ist doch die Tendenz wohin der Karren fährt erkennbar, nämlich: Für die Schuldenkrise müssen die Arbeiter bluten und die Wohlhabenden bleiben ungeschoren.
Die Unterstützung des vom 3. bis 10. November 2011 bei den Gemeinden bzw. Magistratischen Bezirksämtern in Wien zur Unterzeichnung aufliegenden Bildungsvolksbegehrens "Nicht sitzen bleiben" empfiehlt die KPÖ. 